Hanfsorten

Der Hanf ist eine Pflanze, von der der Besitz und Anbau in vielen Teilen der Welt nicht erlaubt worden ist. Trotzdem kennt Hanf mehr als nur einen Verwendungszweck und gibt es außerdem mehrere Sorten von Hanf.

Hanf: mehr als eine Droge

Der wissenschaftliche Name dieser Pflanze lautet ”cannabis sativa”. Es wäre aber ein Missverständnis, zu behaupten, dass man mit Hanfsamen nur das Rauschmittel Canabis produzieren könnte. Hanf dient nämlich auch als Körperpflegeprodukt (Hanfshampoo, Hanfseifen), als Medikament (Schmerzmittel) und als Substanz für unter anderem Papier, Tierfutter und Kleidung. Cannabis sativa und cannabis indica, eine andere Cannabissorte, dienen also nicht nur der Produktion von Drogen, die Namen wie Haschisch, Skunk und Marihuana tragen.

Es gibt verschiedene Hanfsorten. Big Bud, Skunk, Greenlight und Lowyder gelten als die bekanntesten Varianten. Diese und viele andere Hanfsorten werden ständig ‘untersucht’, damit man die Pflanze selbst verbessern kann. Man versucht die Samen so zu verändern, dass die Konditionen, in denen die Pflanze angebaut wird, eigentlich nicht mehr zur Sache tut. Außerdem versucht man der Hanfertrag zu erhöhen und die Pflanze zu stärken, damit man aus einer Pflanze zum Beispiel bessere Medikamente und mehr Substanzen für Hanfseifen gewinnen kann.

Unterschiedliche Hanfsorten

Demzufolge sind auch nicht alle Hanfsamen gleich. Beispiele von Hanfsamensorten sind White Widow, Holland’s Hope und Bubblelicious. Das Kaufen von Hanfsamen ist in der Bundesrepublik übrigens gesetzlich verboten.

Hanfsamen sind aber im Gegensatz zu Hanf auf jeden Fall ”unschuldig”. Aus dem Samen kann man nur Öl gewinnen. Da in den Samen, die auch häufig als Vogelfutter benutzt werden, kein THC vorhanden ist, können man sie in keinem Fall als Betäubungsmittel verwenden. Erst nach der Zucht von Hanf wäre es möglich, die Pflanze als Droge zu benutzen, obwohl aus den verschiedenen Hanfsorten wie gesagt nicht nur Mittel zum Kiffen gewonnen werden.